Einleitung

Wenn ein uns verbundener Mensch stirbt, scheint es, als bliebe die Welt stehen. Ganz gleich, ob es vorhersehbar und erwartet oder unvorhergesehen und überraschend geschieht. Je näher uns der Mensch stand, desto tiefer ist der Einschnitt. Viele Fragen stellen sich: wie es jetzt weiter geht und was nötig ist. Fragen, die sich auf Äußeres und Organisatorisches richten, Fragen, aber auch nach dem, wie es mit mir innerlich weitergehen kann. Fragen nach dem Schritt, den ich gehen kann, wenn der Boden schwankt und nicht mehr zu tragen scheint. Wenn mit einem Augenblick alles anders geworden ist.

Obwohl jeder Abschied einzigartig und einmalig ist, haben sich doch im Laufe der Zeit Wege durch die Trauer und unterstützende Formen des Rituals herausgebildet. Sterbende und Trauernde zu begleiten und zu trösten gilt schon in der Bibel als eine der Grundaufgaben christlicher Gemeinde. Und auch wir wollen dies nach dem Vermögen, das Gott uns schenkt, tun. Darin wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass Gottes Geschichte mit einem Menschen nicht endet, wo unsere Geschichten ihr äußeres Ende finden. Wir hoffen also, dass ebenso wie bei Jesus von Nazareth, unserem Christus, der Tod nicht das letzte Wort behalten wird. Nicht für die Sterbenden, nicht für die Verstorbenen und nicht für uns, die wir auf unseren Tod zugehen. Aus Gottes Hand kommt uns unser Leben zu und in seine Hand kehrt es zurück.

Unsere Vorschläge wollen eine kleine Anregung sein zu einer bewussteren Sterbe-, Trauer-, Todes- und Beerdigungskultur. Denn manchmal hörten wir:
Wenn wir gewusst hätten, dass dies möglich gewesen wäre!

Wir wissen, der Tod gehört zum Leben, deshalb erscheint es uns richtig, ihn auch wieder ins Leben zurückzuholen und erlebbar zu machen. Schon im Blick auf uns selbst.

Dabei sind wir überzeugt, dass Abschied und Trauer gleich einem Weg sind, der, aus vielen Schritten bestehend, in ein neues Leben führt. Wir haben erfahren, dass es Schritte auf diesem Weg gibt, die hindurchführen durch die Trauer und den Schmerz des Abschiedes. Dafür jedoch muss die Trauer einen Ausdruck finden. Der Wunsch, der Abschied möge kurz und schmerzlos sein, möglichst nichts an- und aufrühren, ist zutiefst verständlich. Gleichwohl erleben wir, dass dabei die Gefahr der Einkapselung der Trauer besteht. Sie findet keinen Ausdruck und wirkt lähmend weiter.

Ganz gleich, ob Sie im Moment einen lieben Menschen verloren haben oder Abschied nehmen müssen, ob Sie um einen vertrauten Menschen bangen, der möglicherweise nicht wieder gesundet, oder ob Sie im Blick auf eine ferne Zukunft diese Zeilen lesen, wir möchten Ihnen einen Überblick über die Begleitungsangebote unserer Kirche für Sterbende und Trauernde und Gestaltungsmöglichkeiten der Beerdigung geben.

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Wenn der Tod sich ankündigt

Nicht immer kommt der Tod plötzlich, unerwartet. Häufig kündigt er sich an, manchmal wird er herbeigesehnt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es hilfreich ist, früh Ängste und Befürchtungen, Ahnungen und Fragen auszusprechen. Wenn dies gelingt, entsteht oft in der letzten Lebenszeit eines Menschen dadurch eine große Nähe in der Familie, die Kraft gibt für den Abschied.

Besuch vom Pfarrer

Gern kommt Ihr Pfarrer / Ihre Pfarrerin Sie in dieser Phase bereits zu einem oder mehreren Besuchen zu Ihnen nach Hause oder ins Krankenhaus und steht Ihnen begleitend zur Verfügung. Manchmal kommt dem Pfarrer / der Pfarrerin gegenüber oder in seiner / ihrer Gegenwart etwas zur Sprache, was sonst keinen Ausdruck fände. Manchmal sind es gerade die begleitenden und oft pflegenden Angehörigen, denen ein Gespräch über ihre Situation gut tut. Manchmal ist es möglich auf weitergehende Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen hinzuweisen. Deshalb unser Tip: Haben Sie Mut und bitten Sie Ihren Pfarrer / Ihre Pfarrerin um einen Besuch.

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Wenn der Tod eingetreten ist

Wenn der vertraute Mensch gestorben ist, gleich ob plötzlich, erwartet oder ersehnt, steht die Welt still und nichts ist, wie es noch Minuten vorher war. Dies ergreift unsere Seele tief. Nicht immer macht sich dies in gleicher Weise deutlich, manchmal drückt es sich in dem Empfinden von Leere, tiefem Frieden, Verzweiflung, Glücksgefühl oder einer großen Stille aus. Dabei gibt es kein "gutes und richtiges" oder "schlechtes und falsches" Empfinden. Es ist, wie es in diesem Moment ist.
Die Alten wussten noch um die heilsame Kraft des Verweilens in der Atmosphäre des Sterbeortes und Verstorbenen. Heilsam scheint dies deshalb zu sein, weil es uns den Tod näher bringt, vertrauter macht und weil es uns die Zeit gibt zum Begreifen, was doch unbegreiflich ist und bleibt: dass der Mensch, der immer da war, nicht mehr wie bisher da ist. In diesem Verweilen bekommt die Trauer Raum, um Ausdruck zu finden und durchlebt werden zu können.

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Der Sterbesegen

Der Sterbesegen befiehlt den Sterbenden oder gerade Gestorbenen in besonderer Weise Gott an. Darin drückt sich unser Sehnen, Wünschen und Hoffen aus, dass es für ihn oder sie Ruhe und Frieden geben möge, dass Gott für ihn oder sie einen Weg bereit hat und es ein Erwartet werden, Ankommen und Aufgehobensein bei Gott gibt.
Selbstverständlich kommt Ihr Pfarrer / Ihre Pfarrerin - wenn er / sie es nur irgend möglich machen kann - gern zu Ihnen, um in dieser Stunde Beistand zu leisten, Sie zu begleiten, ein Gebet und den Sterbesegen zu sprechen. Falls Sie dies selbst tun möchten, finden Sie im Evangelischen Gesangbuch (EG) unter der Nummer 949-951 einen Vorschlag.

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Die Zeit zwischen Sterben und Überführung

Insgesamt ist eine Tendenz erkennbar, diesen Zeitraum immer mehr zu verkürzen. Gesetzliches Minimum ist dabei eine Stunde nach Eintritt des Todes, denn erst dann darf der Totenschein von Arzt oder Ärztin ausgestellt werden.

Nun wird die Zeit zwischen dem Sterben und der Überführung vom Ort des Geschehens abhängen. Ob im Krankenhaus oder Zuhause stellt dabei einen Unterschied dar. Jedoch erscheint uns die Verkürzung deshalb problematisch, weil es den Tod und den Toten unsichtbar macht. Deshalb halten wir es wiederum für eine gute Tradition der Alten, die Verstorbenen noch im Hause zu behalten. Damit wird Sterben und Tod ins Leben geholt, selbstverständlicher und erlebbarer gemacht für Angehörige und auch für die Kinder. Nehmen Sie sich Zeit, vielleicht einen Tag und eine Nacht. Menschen, die dieser Erfahrung machten, erlebten, dass der Tod nicht etwas ist, das schlagartig hereintritt und berichteten, wie sich die Ausstrahlung der Verstorbenen in dieser Zeit veränderte. Zudem hätte diese allererste Zeit ihnen sehr geholfen, den Verstorbenen loszulassen.

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Das Waschen, Bekleiden und Einsargen

Eine Frage, die es zu entscheiden gilt ist, wer den Toten für den letzten Weg bereiten soll. Wer also wird ihn oder sie waschen und bekleiden und zum Einsargen bereiten. In der Mehrzahl der Fälle ist dies heute auf die Beerdigungsunternehmen übergegangen. Ausdrücklich möchten wir jedoch daraufhinweisen, dass dieser letzte Dienst durchaus von Angehörigen getan werden kann.

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Die Aussegnung

Für viele Trauernde ist der Moment des in den Sarg Legens und das Verlassen des Hauses sehr bewegend. Hier wird etwas von der Endgültigkeit des Wegganges spürbar. An manchen Orten ist es noch Tradition an dieser Stelle diesen wichtigen Weg und Übergang mit Gebet und Segnung zu begleiten. Damit wird in der Regel die Überführung auf den Friedhof eingeleitet. An vielen Orten gibt es die Tradition, die sogenannte Aussegnung im Hause oder beim Abschiednehmen in der Trauerhalle zu feiern. Erfahrungsgemäß nutzen viele Menschen in der Trauerhalle die Möglichkeit zum Abschiednehmen am offenen Sarg.

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Die Zeit bis zur Trauerfeier oder Beerdigung

Die Länge dieser Zeit hängt von Ihrer Entscheidung der Beerdigungsform ab. Die längste Zeit liegt dazwischen, wenn Sie sich für eine Urnenbeisetzung mit gleichzeitiger Trauerfeier entscheiden. Dann können es mehrere Wochen sein. Deshalb können wir zu dieser Form in der Regel nicht raten, denn bedenken Sie, was es bedeutet, dass wochenlang nach dem Sterben nichts geschieht und Sie sich wie in einem Schwebezustand befinden. Deshalb raten wir zur Trennung von Trauerfeier und Feier der Urnenbeisetzung, was dieses Problem zumindest etwas begrenzt und die Zeit bis zur Beisetzung in einzelne Schritte aufteilt.
Dringend raten wir von anonymen Bestattungen ab, da wir erlebten, wie furchtbar es für die Trauernden war, keinen Ort für Ihre Trauer zu haben. Der Gedanke, den Angehörigen keine Mühe zu machen, raubte ihnen die Möglichkeit ihre Trauer an einen Ort zu binden.

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Gespräch zur Vorbereitung der Beerdigung

In dieser Zeit liegen auch ein oder mehrere Gespräche zur Vorbereitung der Trauerfeier. Vielleicht haben Sie Wünsche was Lieder, Texte, Gebete oder den Beerdigungsspruch anbelangen. Wenn der Tod sich angekündigt hat und nicht plötzlich hereinbricht, ist es Ihnen vielleicht möglich, gemeinsam nachzudenken und sich darüber auszutauschen.
Falls der Tod plötzlich hereinbricht, sprachen Sie ja vielleicht bereits mit dem Verstorbenen darüber oder wissen um einen Spruch oder Text, der ihm wichtig war und womit er sein Leben deutete.
Dieses Gespräch dient auch der Klärung, was von dem oder der Verstorbenen in der Trauerfeier nochmals zur Sprache kommen soll. Es ist möglich, die Trauerfeier mit Musik zu gestalten. Ebenso gilt es zu entscheiden, ob bei der Trauerfeier gesungen werden soll. Sicher ist diese Vorstellung für Sie als Angehörige schwer bis unvorstellbar. Gleichzeitig jedoch haben es viele Trauernde als unterstützend und hilfreich erlebt, wenn die anteilnehmende Trauergemeinde den Gesang trug, denn Singen schafft Verbindung und Gemeinschaft und sowohl Text als auch Melodie helfen dem Tod standzuhalten. Der Tod macht einsam - Singen aber verbindet und schafft Gemeinschaft. Zu bedenken sind hierbei auch immer die örtlichen Traditionen.

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Der Tag der Beerdigung

Vieles läuft im Erleben der Hinterbliebenen auf diesen Tag zu, vieles gibt es bis dorthin zu planen und zu organisieren. Daneben die Fragen: Wie wird es gehen und wie wird es mir gehen? Stehe ich das alles durch? Was ist, wenn ich das nicht schaffe?
Auf diesen Tag hin orientiert sich das Erleben.

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Die Feier auf dem Friedhof

Die Glocken rufen zur Trauerfeier und stimmen die versammelte Gemeinde auf das Ereignis ein.
Die Feier selbst beginnt dann oft mit Musik, Eröffnung im Namen des dreieinigen Gottes und Begrüßung. Nach der Eingangsliturgie folgt die Beerdigungsansprache, die im Gespräch vorbereitet wurde und in die das Leben des oder der Verstorbenen würdigt, dem Erinnern Raum geben und sie oder ihn der Gnade Gottes anbefehlen. Dem folgt ein Musikstück oder Lied und ein Gebet.
Bei Beerdigungen geht es dann nach dem Wegsegen oder einer Überleitung hinaus ans Grab.

Bei Trauerfeiern folgt der Schlussteil in der Trauerhalle und endet mit dem Auszug aus der Halle am Sarg vorbei, verbunden mit der Möglichkeit des Abschieds am Sarg und den Beileidsbekundungen gegenüber den Angehörigen. Bei Beerdigungen folgt am Grab nach Bestattungsformel das Ablassen des Sarges, der dreimalige Erdwurf, Gebet und Segen. Anschließend hat die Gemeinde die Möglichkeit am Grab Abschied zu nehmen.

Häufig taucht der Wunsch auf, von Beileidsbekundungen am Grab Abstand zu nehmen. Angehörige glauben, dies in dieser Situation nicht ertragen zu können. Die Erfahrung lehrt aber, wie wichtig es ist zu bedenken, dass sich damit die Beileidsbekundungen über Wochen und Monate hinziehen, sie folgen nämlich beim nächsten Treffen, wann immer dies stattfindet. Gleichzeitig schafft dieser Wunsch Unsicherheit: Wie soll ich mich den Angehörigen gegenüber verhalten, jetzt und später. Dies gilt es bei diesem Wunsch zu bedenken.

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Der Beerdigungskaffee

Es ist bei uns ein guter Brauch, nach der Trauerfeier sich zum Beerdigungskaffee zusammenzufinden. Er gibt Raum für Erinnerung und Gespräch, Gemeinschaft, lässt Verbundenheit spüren und deutet auch an, dass das Leben weitergeht.

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Urnenbeisetzung

Planen Sie eine Urnenbeisetzung mit gleichzeitiger Trauerfeier, bedenken Sie bitte, dass mehrere Wochen bis zur Trauerfeier vergehen können. Deshalb können wir in der Regel zu dieser Form nicht raten, denn es bedeutet, dass wochenlang nach dem Sterben nichts geschieht und Sie sich wie in einem Schwebezustand befinden. Deshalb raten wir zur Trennung von Trauerfeier und Feier der Urnenbeisetzung, da es die Zeit bis zur Beisetzung in einzelne Schritte aufteilt.

Im Falle einer später folgenden Urnenbeisetzung bietet Ihr Pfarrer / Ihre Pfarrerin ebenfalls gern seine /ihre Mitwirkung an. Dabei handelt es sich um einen kurzen liturgischen Ablauf mit Begrüßung und Vaterunser. Falls Sie dies nicht wünschen, raten wir Ihnen selbst einen Ablauf zu vereinbaren.

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Die Fürbitte im Gemeinde-Gottesdienst

An einem der folgenden Sonntage gedenkt die evangelische Kirchengemeinde Ihrem verstorbenen Mitglied und lädt Sie herzlich zu diesem Gottesdienst ein. In der Fürbitte gedenken wir des Verstorbenen / der Verstorbenen und bitten in dieser besonders schweren Situation um Gottes Weggeleit für die Hinterbliebenen.

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Die folgende Zeit

Viele Trauernde beschreiben, dass sie auf die Beerdigung hingelebt haben, dies hat ihre innere Aufmerksamkeit gebunden. Nach dem Abklingen des äußeren Trubels dann, folgte das allmähliche Wahrnehmen der Veränderung und der damit verbundene Schmerz und die Leere. Deshalb steht Ihnen Ihr Pfarrer / Ihre Pfarrerin gerade auch in dieser Zeit gern für begleitende Gespräche zur Verfügung.

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Totengedenken am Ende des Kirchenjahres

Am Sonntag vor dem 1. Advent, dem Toten- und Ewigkeitssonntag, lädt Ihre Kirchengemeinde Sie nochmals besonders zum Gottesdienst ein. In ihm gedenken wir der Verstorbenen dieses zu Ende gehenden Jahres.

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Kinder und Beerdigungen

Es gibt die Befürchtung, Kinder könnten von dem Kontakt mit dem Toten, von der Beerdigung und der Trauer der Erwachsenen überfordert sein. Gleichzeitig gilt es zu bedenken, dass der Tod eines nahen Menschen vor den Kindern nicht verheimlicht werden kann.
Sie spüren die Verunsicherung, Trauer, Angst der Erwachsenen, haben daran Teil und benötigen auch der Ausdrucksformen ihrer Trauer.
Deshalb erscheint es uns sinnvoll, auch die Kinder weitgehend am Trauerprozess zu beteiligen, sie die Verstorbenen sehen zu lassen, auch sie an der Beerdigung teilnehmen zu lassen. In der Regel hilft ihnen dies durch das Eingebundensein in den familiären Kreis der Trauernden. Hilfreich ist auch, Kinder zu eigenem Ausdruck anzuregen: ein Bild von dem Verstorbenen zu malen, ein Bild von sich selbst für die Verstorbene malen zu lassen oder etwas zu gestalten, was das Kind mit ins Grab geben möchte.

Der Text basiert auf der Broschüre des Kirchenvorstandes der Evangl. Kirchengemeinde St. Peter zu Diez "Der Weg des Abschieds und der Trauer".

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