Die Bedeutung der Taufe
Die Geburt eines Kindes verdient eine Dank- oder Lebensfeier. Kirchlich gesehen gibt es dazu das Fest oder das Ritual der Taufe. Leben hat sich in den vergangenen Monaten entwickelt. Wie ein Geschenk ist das Kind da, ohne dass man dafür etwas getan haben müsste. Unabhängig von dem Mann, der Frau, ist etwas herangewachsen, in dem beide, womöglich sogar ein Teil beider Familien, sich wiederfinden werden.
Es gab Zeiten, in denen niemand lange diskutierte, ob und wann ein Kind getauft werden sollte. Da war klar: "Der Pfarrer wird gerufen und das Kind am kommenden Sonntag zu Hause getauft, damit ihm nichts passiert." Damals war es noch Sitte, erst mit dem Neugeborenen aus dem Haus zu gehen, wenn es getauft war. Da hat sich manches geändert. Heute entscheiden Eltern oder der eher religiös Geprägte in der Familie, ob ein Kind getauft wird. Zuweilen ganz pragmatisch: weil es einfach dazugehört, das neue Leben mit einem Fest zu beginnen.
In der frühchristlichen Zeit wurden Erwachsene getauft. Wenn jemand Christus in seinem Leben für wichtig hielt, bekannte er sich damit öffentlich zu ihm. Er trug "Christ" als zusätzlichen Namen, verabschiedete sich von seinem bisherigen Leben, ließ es symbolisch durch Wasser abwaschen, sich ganz untertauchen und war für sein neues Leben "gereinigt". Christliche Werte und Verhaltensmuster wurden Grundlage seines Lebens. Immer häufiger wurden später Kinder getauft, weil die neuen Mitglieder einer Familie zur christlichen Familie dazugehören sollten.
Die Heilige Taufe als Lebensfest. Taufe heißt: Wir freuen uns, und das neue Leben soll gefeiert, geheiligt werden. Viele Eltern reflektieren erstmals die religiöse Dimension einer Geburt, das Geschenk eines neuen Menschen und empfinden tiefe Dankbarkeit. Immer mehr Eltern lassen deshalb ihr Kind taufen. Das schließt ein Bekenntnis zur christlichen Gemeinde ein.
Die Paten
Dazu gehört auch die Sitte, für das Kind Paten auszuwählen. Ursprünglich sollten Paten die Eltern ersetzen, für den Fall, dass diesen etwas passieren könnte, und das Kind in ihren Haushalt nehmen. Der Gedanke passt allerdings nicht mehr in unsere Zeit. Wenn die Eltern es nicht testamentarisch festgelegt haben, haben die Paten den Status von Fremden und kommen als Eltern nicht in Frage. Vielmehr sind sie Wegbegleiter des Kindes. Ihre religiöse Prägung oder Kompetenz geben sie dem Kind mit, allein hierin besteht ihre vorrangige Aufgabe. Die Paten müssen Mitglieder einer der beiden christlichen Kirchen sein oder zur Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen gehören. Sie legen das Versprechen ab, dafür zu sorgen, dass das Kind die christliche Gemeinde kennen lernt und erziehen es im Glauben. Zumindest ein Elternteil wird ebenso der Kirche angehören, ist doch auch in ihm der Wunsch nach einer Taufe des Kindes entstanden.
Taufsprüche
(Abkürzungen beziehen sich auf die Fundstellen in der Bibel)
- Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes. - Lk 1, 46f
- Freut euch, daß eure Namen im Himmel geschrieben sind. - Lk 10, 20
- Dienet dem Herrn mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken.
- Ps 100, 2 - Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. - Rö 12, 12
- Ich habe dir geboten, daß du getrost und unverzagt seist. - Jos 1, 9
zum Thema Frieden
- Christus ist unser Friede. - Eph 2, 14
- Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Kinder Gottes heißen. - Mt 5, 9
- Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein. - Jes 32, 17
- Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer. - Jes 54, 10
- Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. - Lk 2, 14
zum Thema Gebet
- Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er's euch geben. - Joh 16, 23
- Wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll errettet werden. - Joel 3, 5
- Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten. - Ps 50, 15
- Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft, noch seine Güte von mir wendet. - Ps 66, 20
- Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. - Dan 9, 18
zum Thema Glaube
- Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig. - Apg. 16, 31
- Wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht. - Rö 10, 10
- Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. - Mk 9, 23
- Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. - Joh 3, 36
- Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. - Joh 20, 29
- Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. - 1. Joh 5, 4
- Christus spricht: Dein Glaube hat dir geholfen; geh hin in Frieden. - Lk 7, 50
zum Thema Gnade
- Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen. - Jes 54, 10
- Die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten. - Ps 103, 17
- Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, ein Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit. - Joh 1, 14
- Gott gebe euch viel Gnade und Frieden. - 1. Petr. 1, 2
- Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang. - Ps 90, 14
zum Thema Geist Gottes
- Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. - Rö 8, 14
- Der Herr ist Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. - 2. Kor 3, 17
- Schaffe in mir Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist. - Ps 51, 12
- Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. - Rö 5, 5
zum Thema Gottes Wort
- Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht. Denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. - Rö 1, 16
- Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiß. - Ps 33, 4
- Selig sind, die das Gotteswort hören und bewahren. - Lk 11, 28
- Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. - Mt 24, 35
- Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht. - Mt 4, 4
zum Thema Hoffnung
- Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir Menschen tun?
- Ps 56, 12 - Wer auf den Herrn hofft, den wird die Güte umfangen. - Ps 32, 10
- Der Herr ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen. - Ps 28, 7
- Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen. - Ps 37, 5
- Christus ist in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. - Kol 1, 27
zum Thema Leben
- Ergreife das ewige Leben, dazu du berufen bist. - 1. Tim 6, 12
- Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben! - Joh 11, 25
- Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.
- Offb. 2, 10 - Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern ein Gott der Lebendigen. - Mt 22, 32
zum Thema Licht
- Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. - Joh 8, 12
- Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? - Ps 27, 1
- Denn ihr alle seid Kinder des Lichts und Kinder des Tages. - 1. Thess 5, 5
- Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. - Ps 119, 105
zum Thema Liebe
- Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. - Jer 31, 3
- Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. - 1. Joh 4, 16
- Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe. - Joh 13, 34
- Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat. - Rö 15, 7
- Lasst uns nicht lieben mit Worten, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
- 1. Joh 3, 18
zum Thema Lob und Dank
- Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
- Ps 103, 2 - Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. - Ps 66, 20
- Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. - Ps 68, 20
- Gott sei gedankt, der uns allezeit den Sieg gibt in Christus. - 2. Kor 2, 14
- Lobet den Herrn, alle Heiden! Preist ihn, alle Völker! Denn seine Gnade und Wahrheit waltet über uns in Ewigkeit. Halleluja! - Ps 117
zum Thema Segen
- Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein. - 1. Mose 12, 2
- Der Herr denkt an uns und segnet uns. - Ps 115, 12
- Wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. - 2. Kor 9, 6
- Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, daß ihr den Segen ererbt. - 1. Petrus 3, 9
zum Thema Weg
- Die Wege des Herrn sind richtig, und die Gerechten wandeln darauf. - Hos 14, 10
- Weise mir, Herr, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit. - Ps 86, 11
- Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. - Ps 23, 3
- Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. - Joh 14, 6
- Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. - Ps 23, 1
zum Thema Weisheit
- In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
- Kol 2, 3 - Der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht. - Spr 2, 6
- Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. - Spr 1, 7
- Das Zeugnis des Herrn ist gewiss und macht die Unverständigen weise.
- Ps 19, 8 - Das Wort Gottes in der Höhe ist die Quelle der Weisheit. - Sir 1, 5
zum Thema Vertrauen
- Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch. - 1. Petrus 5, 7
- Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn. - Ps 27, 14
- Es ist gut, auf den Herrn zu vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen.
- Ps 118, 8 - Der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen.
- 5. Mose 4, 31 - Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand. - Ps 73, 23
zum Thema Zuversicht
- Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht. - Phil 4, 13
- Christus spricht: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. - Mt. 28, 18
- Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
- Ps 121, 2 - Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. - Jes 43, 1
- Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, darum fürchten wir uns nicht. - Ps 46, 2+3
Texte zur Taufe
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihrem Körper ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen, denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit und er spannt euch mit seiner Macht, damit die Pfeile schnell und weit fliegen."
-Khalil Gibran
Ein Kind kommt
Ein Kind ist uns geboren,
lebendig und geliebt,
die Welt ist nicht verloren,
solang es Kinder gibt.
Und wir sehen dich an,
wie du schläfst, wie du wachst,
und wir lächeln dir zu,
ob du weinst oder lachst.
Und wir spielen mit dir,
und wir singen ein Lied,
und wir halten dich warm,
dass dir ja nichts geschieht.
Und wir danken für dich,
und wir bitten den Herrn,
ach beschütze unser Kind,
denn wir haben es gern.
Und wir wünschen so sehr,
dass du wächst und gedeihst,
bis du selber erkennst,
wer du bist, wie du heißt.
Ein Kind ist uns geboren,
lebendig und geliebt,
die Welt ist nicht verloren,
solang es Kinder gibt.
- Lothar Zenetti
Geburt
ich wurde nicht gefragt
bei meiner Zeugung
und die mich zeugten
wurden auch nicht gefragt
bei ihrer Zeugung
niemand wurde gefragt
außer dem Einen
und der sagte
ja
ich wurde nicht gefragt
bei meiner Geburt
und die mich gebar
wurde auch nicht gefragt
bei ihrer Geburt
niemand wurde gefragt
außer dem Einen
und der sagte
ja
- Kurt Marti
Gebet der Eltern:
Lieber himmlischer Vater, du Schöpfer des Lebens! Wir danken dir, dass du uns dieses Kind geschenkt hast. Für uns ist es ein großes und unbegreifliches Wunder. In der Stunde der Gefahr hast du uns beigestanden. Du hast uns mit Freude und Glück erfüllt. Wir legen unser Kind in deine Hände; lass es aufwachsen unter deinem Schutz und Segen.
(Aus Evangelisches Gesangbuch Nr. 901)
Gebet eines Paten/einer Patin:
Gott, du bist uns wie Vater und Mutter. Du hast mir dieses Patenkind anvertraut. Behüte es, behüte seine Eltern. Lass es fröhlich und geborgen aufwachsen. Zeige mir, wo ich gebraucht werde, um Vertrauen zu stiften und Halt zu geben.
(Aus Evangelisches Gesangbuch Nr. 905)
Vorbereitung der Taufe
Im sonntäglichen Gottesdienst trifft sich die Gemeinde. Vorher kommt der Pfarrer in der Regel zu einem Taufgespräch die Familie besuchen, um den Sinn und Ablauf der Heiligen Taufe zu besprechen und Gestaltungsvorschläge für die Feier zu diskutieren. Taufeltern, Paten, weitere Menschen aus der Gemeinde und der Pfarrer bereiten den Gottesdienst vor. In vielen kirchlichen Gemeinden wird wiederkehrend das Täuferinnerungsfest gefeiert. Dann werden die Kinder mit ihrer Taufkerze eingeladen und in einem Familiengottesdienst an ihre eigene Taufe erinnert.
Was Sie bei der Vorbereitung der Taufe bedenken sollten
- Wann soll was, wie, mit wem besprochen, geklärt und organisiert werden?
- Taufanmeldung (persönlich oder telefonisch)
- Festlegung des Tauftermins und des Taufgesprächs mit dem Pfarrer
- Wo wird die Taufe anschließend gefeiert:
Gemeindehaus oder Gasthof: Vorbestellung der Räumlichkeiten - Taufgespräch:
evtl. Patenbescheinigung der Kirchengemeinde der Paten bereitlegen (wenn die Paten bei einer anderen Kirchengemeinde gemeldet sind als bei der Taufgemeinde) - Geburtsbescheinigung und Stammbuch bereitlegen
- Haben Sie selber einen Taufspruch ausgesucht (siehe Taufsprüche)? Oder soll der Pfarrer einen Spruch für Ihr Kind aussuchen?
- Ablauf der Taufe(n) in der Kirche durchsprechen
- Mitmach-Möglichkeiten im Gottesdienst klären
- Lieder, Musik, Gebete, Texte, Liedblatt oder Erinnerungsstück überlegen (vgl. auch Texte zur Taufe)
- Wer besorgt den Blumenschmuck? Wer schmückt die Kirche?
- Taufkerzen- und /oder Kleid: eine Frage der familiäre Traditionen (in der Regel wird die Taufkerze von der Kirchen- gemeinde gestellt)
- Foto- und Videoaufnahmen absprechen
- Kollekte / Spenden bedenken und ggf. selbst (wem ?) übergeben
- Versand der Einladungen zur Tauffeier
- Evtl. Taufanzeige in Zeitung oder Gemeindebrief veröffentlichen
Tauffest in der Gemeinde / privat arrangieren - gemeinsam mit anderen Taufeltern als Frühstück nach dem Gottesdienst
(Der Text basiert auf : Wolfgang H. Weinrich, Mittendrin, Spener-Verlag)

